Im Zweifel für den Zweifel, das Zaudern und den Zorn,
im Zweifel fürs Zerreißen der eigenen Uniform.
Im Zweifel für den Zweifel und für die Pubertät,
im Zweifel gegen Zweisamkeit und Normativität.

Im Zweifel für den Zweifel, und gegen allen Zwang,
im Zweifel für den Teufel und den zügellosen Drang.


Einen zügellosen Standardschritt weit falle ich hinein in seinen Arm, aufgefangen von einem gelösten Zwinkern: „Ich möchte heute noch richtig Ärger bekommen“, sagt das ältere Semester an meiner Hand und dreht mich geschwind zurück in den melodischen Teil des Abends. Der Mann, mein Mann, kann mich in spielerischem, silbernen Geleit wähnen und belauscht das trunkene Treiben aus dem sicheren Sitz einer Holzbank. Tanzen ist die galantere Spielart der Gespräche, wenn eine Schar Männlein und Weiblein um den Torschluss herum gemeinsam die Martinsgans verzehrt. Höchst galant, in diesem Fall. Von einem Werber aus der Hauptstadt könnte ich nicht erwarten, dass er mich führen kann. Der Ältestenrat hingegen bringt mich sogar zum Lachen.

Es gibt an Abenden wie diesen Männer von zweierlei Wesenart: diejenigen, die ein Mädchen in Gedanken schon zwei Mal gefickt haben, wenn sie die Wegbegleitung zum Pudern der naturbelassenen Nase in die Hinterzimmer ist und in den biederen Reigen einwilligt - eine Nase lang. Die anderen Helden lassen die Gabel mit Hummer immer wieder vor ihrem Mund kreisen bis sie zuschnappt. Sie kann sich in seinen Blick fallen lassen weich wie in frisch geschorene Angorawolle, weil er nur ihrer Worte wegen an ihren Lippen klebt. Von der Taille, zurück auf die Lippen, vor in den Kopf prescht die Gunst. Ein Mindfuck ist ein samtig süßes Dessert, eine nikotinbenetzte Hand am Arsch das fahle Weizen.
Der seniore Tänzer an meinem Handgelenk ist selten, wohl erzogen und satt gesehen. Ein rares Stück. Die Meister der zweiten Machart werden irgendwann wie er. Mit ihm jetzt zu tanzen und später mit seinem Aspiranten den Heimweg zu teilen, ist eine vornehme Wahl.

credit: diego diaz

Bis dahin ist es ein grobschlächtiger Abend. Fleischige Rücken und lederumspannte Schenkel formen die Reminiszenz an die Geschichte des weiß gefliesten Gastraumes, in dessen Samstagabenddunkel eine beschwingte Trauerfeier für die Jugend der Zusammenkunft ihren Lauf nimmt. In der blutentleerten Metzgerei schwirren samtweiche Fliegen an den wohlgenährten Hälsen der Herren umher auf der Suche nach etwas Saft, der hier nur in den Karaffen ruht, nicht in der Schar. Verblasste Frauen zieren sich am Frackzipfel der feisten Fliegenträger. Ihre Kleiderwahl ist das Resultat von einem dicken, nicht selbst befüllten Konto. Die goldene Kreditkarte des Gatten hat eine nachlässige, da zügellos ergänzte Garderobe zur Folge. Shoppen bis zum Erbrechen im Namen der emotionalen Einsamkeit. Die gebräunten Begleitdamen scheinen so festgewebt in ihrer Rolle als alterndes Schmuckstück der Herren, dass die nervöse Stutenbissigkeit sie aus der Lage versetzt, mehr als schwarze Designerstücke schneidig miteinander zu kombinieren. Nichts mehr als die Schminke sitzt fest im Sattel. An diesem Abend sind die Lippenstifte der Kosmetikindustrie einen Wimpernschlag voraus: 72 Stunden Super Stay; zuhause prustet und schüttelt sich eine verschnupfte Pariser Bulldogge und reibt ihre Lefzen immer wieder an der Rauhfasertapete, die nun ein modernes, rot gestreiftes Muster aus Sabber schmückt. An einem Lebewesen musste der Lippenlack getestet werden. Tierisch, diese Zuneigung. Die endlosen Nächte des Konzepterlebens unter Einfluss agenturtypischer Substanzen, Tabletten für den Tennisarm und dem 5-Uhr-Champagner, haben den Eileitern der glossigen Ladies derartig den Kopf verdreht, dass die Farbe für das Plappermaul nun nicht mit einem blond gelockten Engel namens Mia, sondern mit dem treuen, kastrierten Leonidas geteilt werden muss. Der kleine Muskelprotz verlangt mehr Verhätschelung als ein Kind. Sein edler Stammbaum verbuchte die gleiche Summe in den Ersparnissen, wie die Dame zur Rechten der Hundemutter zum Wochenanfang wieder in der höhnende Petrischale versenken wird. Doch Jahre entfernt von der Einschulung des ersehnten Erstgeborenen macht die Zellteilung schlapp.

Der kläffende Köter konnte schon mit fünf Monaten seinen Namen tanzen.

So sammeln sich die Halterinnen der Pelztiere glucksend an der rechten Seite der Bar. Hundesitter sind in diesem Winter teuer geworden. Hundesichere Badschlösser, homöopathische Sedativa und in Folge der befremdlichen Anforderungen an den Viehdoktor nun in die in Weiterbildungsangebote für Supervision, um ihren praktizierenden Kollegen beizustehen. Die Pädiatrie wäre ein Zuckerschlecken gegenüber einer Kleintierpraxis, würden die müden Besitzerinnen der vierpfötigen Patienten nicht fünfzehn lange Jahre überlegen, ob rosiger Nachwuchs den Abschied von einer Jeansgröße 26 erträglich erscheinen lässt.
Gehetzt vom Quengeln eines hungrigen Fleischfressers misslingt an jenem grausamen Samstagabend aus diesem Grund die schnelle Garderobe aus zarten, schwarzen Einzelfetzen. Gedeckter Gardinenstoff drappiert entlang von Federn, Taft und geteertem Hermelin gesellt sich zu Lack-Stilettos, die wie der erschlaffende Hals noch ein paar kitschige Klunker auftragen. Je mehr Schmuck die Frau zur Steigerung ihres Wertes am Körper trägt, umso mehr würde sie vermutlich dafür geben, von etwas anderem geleckt zur werden als dem befriedigenden Gefühl, das sich einstellt, als sie das Seidepapier von den neuen Schuhen im Karton schlägt. Der Begriff Shoeporn ist keine reine Metapher.


An welchen Kaffeekränzen nur getuschelt wird, eine Designerrobe belebe eine Beziehung. Die Luft schmeckt klamm nach weingetränktem Atem, dem Lechzen nach Affären und schlüpfrigen Gedankengut, dass die wenigen Mädchen ausgelöst haben, die sich zu diesem Dinner gesellt haben. Unaufgeregt, weitaus bekleideter und blass stehen sie so an dem Graben, den das Alter durch den Raum schlägt. Mit den üppigen Kurven der Ehefrauen kann hier keine mithalten. Doch es sind auch nie vorrangig die kleinen festen Brüste, die erklären, warum die Jungs mit den ergrauten Schläfen einer halb so alten Frau verfallen. Wache Augen fallen auf die Waagschale. Noch sperren Lachfalten die gequälten Stirnschluchten der späteren Jahre hinter den Vorhang. Dass nun schon fünf Männer dem gleichen Mädchen ins Ohr geraunt haben, sie sei die schönste Frau des Abends, ist tatsächlich zum Lachen. Die Komplimente werden universell, peinlich, mutlos. Vielleicht sollten die Mädchen jetzt ihren Kopf leicht kippen und mit Rehaugen fragen: „Bist du der reichste Mann im Raum?“ Wir hatten schon bissiger geflirtet, bevor wir das Seufzen tief im Chablis ertränkten. Gemeinsames Speisen mit hervorragend situierten Männern lohnt sich nie für das zarte Rind und den Ring am Finger, sondern rein aufgrund der krotesken Anekdoten, die in das das eigene Geschichtenrepertoire fließen. Verlegen lächeln, getting laid, verlegt werden. Eine Reihenfolge so reich und schön.

Ariane und Esma haben diese Geschichten aufgeschrieben. Für Damen ziemt sich eine Verarbeitung im Schoß der Schreibmaschine, keine prahlende Plauderei bei Wodka und Koks. Selbst auf dem Papier wirkt es schlüpfrig. Detaillierte Einblicke in die Sexualeskapaden von Freundinnen berühren mich nicht. Wir werden ja schon nervös, wenn uns das gleiche Kleid gefällt. In der Fiktion lassen sich Liebhaber schöner teilen. Zu den Streifzügen und Begegnungen an Tagen und Nächten haben die Erzählerinnen viel Sex hinzuerfunden und drei Generationen Burschenschaft die Herzen zertreten. Unauffällig fügt sich eine bulimische Beichte zwischen die Seiten. Kotzen und Hungern gehört wohl zum Auskosten des Lebens dazu. Es ist kein Makel, denn dieser Suizid auf Raten gehört zu der intellektuellen Gattung der Süchte, und zu den ganz einsamen, die weit entfernt des Kontrollverlustes zuhause sind. Ariane gehört zu den viel zu Klugen, und schafft deswegen auch das, was biographisches Schreiben über den Suppenkasper in den wenigstens Fällen schafft: die Sucht nicht begehrlich erscheinen zu lassen. Über Essstörungen eigene Bücher zu schreiben und damit Kerners Quoten zu bumsen muss hingegen Frauen überlassen werden, die glauben, ihr Kampf mit dem Essen sei sowohl eine literarische als auch eine Lebensleistung. Fernseher und Boulevardbuch spucken zwischen TV-Tray und Remote Control.

Ich, blass, wäre gerade auch lieber in L.A..


Dem Nebentisch springen die Spuren des postadoleszenten Kotzens aus den geplatzten Kapillaren. Man plaudert über Kastration. Die Schwielen an meinen Fingerknöcheln nach unappetitlichen Begegnungen zu pflegen, habe ich mir abgewöhnt. Ich sinniere mit wenig Ernst über das Kinderkriegen. Liebe heilt schneller als Geld. Doch fürs letztere belügt man den Standesbeamten, während die inbrünstig getuschten Wimpern klimpernd flattern. Es war eine Donnerstagnacht im Oktober, in der mir jemand sagte, seine gute Freundin sei mir einst ähnlich gewesen. „Sie hat dann doch noch einen Springer-Manager kennengelernt und geheiratet. Der ist sogar nett. Mittlerweile haben sie vier Kinder.“ Ich versuche mir vorzustellen, mit jemandem zu schlafen, dessen Hauptaufgabe darin besteht, einen Anzug zu tragen. Ich stelle mir vor mit jemandem zu schlafen, der denkt, ich würde feucht, wenn ich seine Konten kännte. Ich stelle mir lieber vor, mit jemandem zu schlafen, der einen Bart trägt. Ich stelle mir vor, mit jemandem alt zu werden, der mich mit einer Zeile zu Tränen rühren kann. Ich frage mich, warum mein Abend daraus besteht, mich mit prätentiösen Männern zu unterhalten, deren Hemd über dem Bauchansatz spannt, obwohl die runde Vier noch in der Ferne weilt. Meine Hand zuckt mitleidsvoll um auszuholen und sie zu kraulen wie meine Zwergrussenkaninchen, die sich daraufhin stets entspannt im Heu ausstreckten. Doch schon in meiner Kindheit gab es nur ein Langohr, das mein Liebstes war. Die blaublütigen Rassekaninchen tragen Tätowierungen in beiden ihrer hübschen Lauscher. Mein Schöner hat eines, ich verzeichne 51 davon. Rassig und überzüchtet ist für dieses Zusammenspiel ein mildes Etikett.

Ich zwirbele meine volle Locke um den Zeigefinger und schmecke den Wein mit dem Wissen, dass er sich um meine Hüften schmiegt. In den Schwung einer Kurve, die in kleinen Wellen zittert, wenn sie einen liebevollen Schlag wegsteckt. Was sind das für Sorgen, wenn gegenüber von mir Männer sitzen, deren Leber zwickt, denen die Haare schwinden, die sich an Zigaretten klammern, die zwischen Schreibtisch und Reinigung pendeln? Die nicht kommen, wenn sie wissen, dass die Frau unter ihnen auf dem Laken mehr verdient. Die nur aus dem sicheren Versteck hinter getönten Gläsern ein Lächeln in den Augen aufblitzen lassen, wenn sie Kinder sehen, da ein Kinderwunsch nichts ist, dass Karrieren-Milestones markiert oder den Chef beeindruckt. Großkotzig Karriere zu machen bedeutet wohl, nicht aussprechen zu können, dass es anderes gibt, was zählt. Die Belohnung ist also die kahle Neubauwohnung in den kinderreichen Bezirken Berlins. Minimalistisch nennt er sie, da er weder die Zeit hat, sie im Hellen zu sehen und zu bestücken, noch eine Gemütlichkeit erträgt, die den Finger in eine kalte Wunde drücken würde. Vielleicht lockt er eines Tages eine dröge, blonde Katze an seine Seite. Sie ist die fahle körperliche Belohnung des monetären Erfolges. Diese fragilen Partnerschaften zwischen Mann und Frau und zwischen Double Income und No Kids aufrecht zu erhalten, ist die einzige Herausforderung, die nach dem Bonus lauert. Die wachen Frauen schlafen nur noch mit Künstlern, mit Tätowierten, und mit Männern die nicht in Bullet Points einer sauber gebundenen Präsentation denken. Keinem Springer-Manager, noch nicht einmal der Springer-Presse laufen sie in den Nächten vor die Flinten der Linsen, wenn sie die rosigen Wangen an Jungschauspieler schmiegen.

credit: diego diaz

Das behagliche Paarungsverhalten sieht der mit einer amerikanisch nichtssagenden Jobbezeichnung geläuterte Tiger auf den Zusammenkünften im Namen der Kunst, des Kinos und des Alters jeden zweiten Abend. Doch nicht der kribbelnde Rachen nach dem Gang zur Toilette und das Prickeln des Champagners auf der Spitze der Zunge sind die Suchtstoffe der Großstadtnächte, die den Bogen weit um sein Bett schlagen. Irgendwann lässt ihn nicht mehr los, wer dort mit wem erscheint, wer dort mit wem verschwindet und wen die Jugend oder das Geld verlässt. Wem vielleicht der Verstand zum Abschied zaghaft winkt. Die Einsamkeit der anderen ist ein warmes, weiches Pflaster. Das Glas der Gäste mit Ring an der Pfote zieht die Blicke am tiefsten in sich hinein.

credit: diego diaz

Der Glaube, dass ein Ring und ein neuer Steuerstatus das Glück bis auf den Grabstein spucken, hält sich wacker. Doch das störrische Schnauben eines vom Jetzt entfernten Staates und die bedachte Lockerung der Wertvorstellungen haben die Ehe zu einem trostlosen Ding degradiert, dass der Liebe den buckligen Rücken zukehrt. Eine lebenslange Liebe, ein Kind und ein zweites, Betrug so schmerzhaft wie das Brechen des sechsten Gebots, das alles funktioniert ohne den Segen von Staat und Kirche. Und auf der anderen Seite stehen Ehen, die den Namen nicht tragen dürfen, da Maria und Magdalena den Ring tauschen wollten. Ehen, die das Alleinernährermodell fördern, Ehen, die strenge Verträge regeln und die schnell geschlossen werden, bevor das Erbe am Lover vorbeigeht. Ehen, die den gleichen Bräutigam das fünfte Mal vor den Standesbeamten zerren. Wenn Geburtenzahlen und Eheschließungen zurückgehen, aber der Anteil von unehelich geborenen Kindern steigt, ist die Frage des Wertewandels des Schutzraumes Ehe für das Familienministerium vielleicht ähnlich prekär wie die Kinderarmut des Landes. Dass ausgerechnet bübische Minister, dressiert an der Kandare einer geistigen Menopause, ihr eigenes Gesellschaftsbild für einen kleinsten Kreis verwalten, zeugt von einer Elitenrekrutierung, die senil auf ihrem Krückstock kaut.

Die Ehe scheint wie ein Selbstzweck zur Eingliederung in den Zirkel der konservativen Gespielen, die sich mit einem weißen Kleid den Hauch von frommer Jungfräulichkeit suggerieren; sie mündet als Gelage am Buffet einer Hochzeit, an dessen Rande sich Schwiegereltern zuprosten und sich ein Stück weit sicherer auf der Seite des Genuss des eigenen Alterns fühlen; sie ist das Vollfüllen der Schwachsinnsidee, ein kaum erschwingliches Kleid zu tragen, dass die Fotos des kitschigsten Tags im Leben tunkt in biedere Uniformität. Die Ehe lockt zu Gunsten von Steuererleichterungen die Liebe einzutauschen gegen ein vertraglich geregeltes Lebensmodell, verwirft die intellektuelle Leistung den anderen zu lieben, weil man es will - nicht weil man sollte. Sie beschwert Herz und Vernunft wenn es Zeit ist zu gehen und täuscht vor, man hätte das eine Leben verspielt, wenn die Romanze vorbei ist.

Liebe, das ist vor allem wenn wir uns anschreien und die Argumente um die Ohren knallen. Ein grollender Streit belohnt mit einem Bad in hellem Schlagabtausch, viel mehr als ein bedächtiger Alltag. Ich werde niemals sagen: „Hätte ich dich doch nie geheiratet.“ Ich will ihn immer wissen als meinen besten Freund. Als den Mann, den ich liebe. Nicht als den, den ich versprochen habe zu lieben.

Ich sitze mittlerweile an einem Tisch mit ihm und den Herren, die sich gelangweilt die Fliege gegen den glattrasierten Kehlkopf schnellen lassen. Stocksteif getrocknetes Gel bildet die festen Bahnen der Leben im hohen Steuersatz. Die Gemahlinnen wurden an einem anderen Drehpunkt des Raumes, des Abends und des Lebens abgelegt.
Würden Sie jemandem den Chefsessel meiner Firma anvertrauen, der jemandem versprochen hat zu ehren für alle Zeit, doch nun sein Leben mit ihm aus Gründen teilt, die selbst nach Schütteln, und Schlagen und Puzzeln nur Worte ergeben, die von Vertrauen, Liebe und Verantwortung weit weit entfernt sind? Ob das Verletzen eines Menschen, dem man zumindest bisweilen sehr nah war, leichter von der Hand geht als der Treuebruch zu einem Vertrag, der sich in Geld aufwiegt? Freundschaft unter Männern, lallt es von links. Semantisch ist das grob ungenau.

Der schwarze Labrador, der sich sogar in der Samstagnacht zu Füßen einer der Fliegenträger an unserem Tisch legt, übersetzt in den Kronleuchterschein, wo hier die Wunden klaffen.





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3 Comments:
Anonymous celina said...
Wow, das muss erstmal verdaut werden... unglaublich toller stil!!

Anonymous Anonym said...
Toll! Danke!

Blogger me. said...
ein stueck prachtvoll inszenierter realitaet.

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