nach der Schröder/Schwarzer/Feminismus-Debatte >>

"Den Begriff "Feminismus" auf breiter Basis wieder positiv aufzuladen und zu einer sinn- und identifikationsstiftenden Spiegelfläche zu machen, von der gesellschaftlicher Fortschritt ausgeht und von dem die Menschen profitieren, die von den Errungenschaften der Gleichstellung bislang nicht zu spüren bekommen haben, wird schwierig. Als Netzthema jedoch, wo Frauen und Männer unabhängig von Quotendruck kommerzieller Medien diskursiv streiten können, anstatt reflexartig zu beißen, ist der Begriff nicht verbrannt. Denn in der offenen Kultur des digitalen Austausches geht es tatsächlich wieder um Dialog, um echte Kritik und neue Gedanken. "Der Feminismus 2.0 hat endlich begonnen", da er geteilt wird - und niemandem mehr allein gehört."

... schreibe ich hier >>


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