1/09/2012

Es ist ein politisches Statement als heterosexuelles Paar nicht zu heiraten, obgleich Liebe und Lebensplanung es zulassen würden. Leider. Ältere Feministinnen sagen mir oft, man solle sich die Hochzeit davon nicht kaputt machen lassen. Schwierig.
Ich habe dennoch großes Verständnis für Menschen, die sich trauen. Vor allem sehe ich einen Mangel an öffentlichen Paaren, die vielleicht Vorbild sein könnten. Es kann so spannend sein Menschen zu zweit oder auch größere Konstellationen zu beobachten und kennen zu lernen. Warum ist die/der Einzelkämpfer_in so sehr in Mode?

Gedanken zur Ehe habe ich für die FAZ niedergeschrieben:


Traut euch (zu lesen).


(Der Ring - ein Geschenk an mich selbst - ist von Sabrina Dehoff. Von ihr würde ich auch einen Verlobungsring akzeptieren. Landläufige Medien hielten sicher auch ihre für nicht kostspielig genug. Dazu aber mehr im Text.)

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